Pentagramm © – das weiße Pentagramm © – von Herrn Thomas Michael Giesen © – AZ-AZ-BZ-AZ-BZ-Spielzerstörer zum Schutz – weißmagisch geschützt -CZ-DZ-ZZ-LZ-SZ-TZ-VZ-PZ-UZ-OZ-SZ-FZ-TZ-QZ-AZ-TZ-HZ-JZ-AZ-AZ-© SCHWULENHASSER – MILITANTER!

Keltischer Kalender – magischer Kalender – Erklärung und Erläuterung der Kalender! Kalender der Wiccian – der Neuheidnischen Druiden – der keltischen Druiden des Festlands und der Inselkelten – von Herrn Thomas Michael Giesen.AZ-AZ-BZ-AZ-BZ-Spielzerstörer zum Schutz – weißmagisch geschützt -CZ-DZ-ZZ-LZ-SZ-TZ-VZ-PZ-UZ-OZ-SZ-FZ-TZ-QZ-AZ-TZ-HZ-JZ-AZ-AZ-©

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Erklärung der Kalender.

Keltischer Kalender ist einerseits ein Begriff für das Kalendersystem antiker keltischer Kulturen, andererseits für die mittelalterlichen und neuzeitlichen Kalender der inselkeltischen Völker. Zwischen beiden bestehen nur wenige Gemeinsamkeiten, beispielsweise die Namen gallisch samoni- und irisch Samhain oder Samuin, die auf einen altkeltischen Festkreis hinzuweisen scheinen.

Weiter gehende Kontinuitäten von antiken zu mittelalterlichen keltischen Kalendern sind umstritten. Neuzeitliche keltische Kalender sind esoterischem und neopaganem (neuheidnischem) Gedankengut zuzuschreiben.

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Antiker keltischer Kalender

Hauptartikel: Kalender von Coligny

Das festlandkeltische Kalendersystem ist vor allem durch den archäologischen Fund des gallo-römischen Kalenders von Coligny überliefert. Es handelt sich dabei um einen lunisolaren Kalender, der sich sowohl nach der Sonne als auch nach dem Mond richtete. Er hat 12 Monate, die durch einen jeweils nach zweieinhalb Jahren – also 30 Monaten – eingeschobenen Schaltmonat an das Sonnenjahr angeglichen werden müssen.

Inselkeltischer Kalender

Hauptartikel: Samhain, Imbolg, Beltane und Lughnasadh

Für die Kalendersysteme der inselkeltischen Völker, deren Kultur lediglich durch Sagen und Mythen aus dem Mittelalter überliefert ist, wird meist der irische Kalender als Beispiel herangezogen. Da der Kalender auf den bäuerlichen Jahresablauf für Irland abgestimmt ist, sind für Wales und Schottland auf Grund der anderen klimatischen Verhältnisse keine deutlichen Übereinstimmungen feststellbar.

Neuzeitliche Esoterik und Neopaganismus

Ebenfalls als keltische Kalender werden manchmal bestimmte Horoskopkalender verstanden, die in jüngster Zeit nach keltischen Motiven geschaffen wurden. So wurden in der Esoterik des 20. Jahrhunderts, zuerst durch Robert von Ranke-Graves 1946 in dem Buch „The white goddess“ (deutsch 1948 „Die weiße Göttin“), den Monaten Baumnamen zugewiesen, die zum Teil sehr spekulativ dem Ogam-Alphabet entnommen waren. Den Bäumen wies Graves bestimmte Eigenschaften zu, die Bedeutung für in diesem Monat Geborene haben sollten. Später wurden den Monaten auch noch Steine zugeordnet.

Kalender von Coligny

Kalender von Coligny ist die Bezeichnung für einen keltischen Kalender aus der gallo-römischen Zeit, der Ende des 19. Jahrhunderts bei Coligny (Département Ain) in Form von Bronzeblechstücken gefunden wurde. Untersuchungen ergaben, dass diese Stücke die Reste eines gallischen Kalenders waren, der für einen Zeitraum von fünf Sonnenjahren angelegt war.

 

Aufbau

Der Kalender ist nach dem Lunisolaren Zyklus eingerichtet. Die Grundlage ist ein Mondjahr mit 12 Monaten und 355 Tagen, wobei sieben Monate je 30 und fünf Monate je 29 Tage haben. Der sich zum Sonnenjahr ergebende Unterschied wird dadurch ausgeglichen, dass beginnend mit dem 1. Jahr und nach zweieinhalb Jahren – also 31 Monaten – ein Schaltmonat zu 30 Tagen eingeschoben wurde. Die Schaltmonate haben die Namen Quimonios und Rantaranos (oder Bantaranos).[4] Der gefundene Kalender enthält somit 62 Monate. Jeder Monat ist mit einem Namen und zusätzlich mit den Worten MAT – bei 30 Tagen – oder ANM(AT) – bei 29 Tagen – gekennzeichnet. Diese Zusätze sind möglicherweise mit den mittelkymrischen Wörtern mad („glückbringend“) und anfad („unheilvoll“) in Verbindung zu bringen, es kann aber auch der Vermerk „vollständig“ und „unvollständig“ gemeint sein.[1] Religlöse Feste oder Götternamen sind trotz gegenteiliger Deutungsversuche – im Unterschied zu anderen antiken Kulturen – nicht verzeichnet.

Position und Reihenfolge der Monate auf der Tafel (Schaltmonate sind gelb unterlegt)
Qui
1.
Riu
4.
Gia
8.
Aed
12.
Riu
16.
Gia
20.
Aed
24.
Riu
28.
Ran
32.
Equ
35.
Sam
39.
Ogr
43.
Equ
47.
Sam
51.
Ogr
55.
Equ
59.
Ana
5.
Sim
9.
Can
13.
Ana
17.
Sim
21.
Can
25.
Ana
29.
Ele
36.
Dum
40.
Qut
44.
Ele
48.
Dum
52.
Qut
5…
Ele
60.
Sam
2.
Ogr
6.
Equ
10.
Sam
14.
Ogr
18.
Equ
22.
Sam
26.
Ogr
30.
Gia
33.
Aed
37.
Riu
41.
Gia
45.
Aed
49.
Riu
53.
Gia
57.
Aed
61.
Dum
3.
Qut
7.
Ele
11.
Dum
15.
Out
19.
Ele
23.
Dum
27.
Out
31.
Sim
34.
Can
38.
Ana
42.
Sim
46.
Can
5….
Ana
54.
Sim
58.
Can
62.

Der Kalender lässt sich trotz vieler fehlender Fragmente dank seines eindeutigen Schemas rekonstruieren. Die einzige Ausnahme ist der 9. Monat Equos. Er ist in den Jahren 1 und 5 ein voller Monat zu 30 Tagen, wird aber trotzdem als Anmatus gekennzeichnet. Somit müsste er mindestens in einem der Jahre 2, 3 oder 4 weniger Tage besitzen. Diese Fragmente sind aber nicht vorhanden. Durch die vorhandene Angabe der Gesamttage des 3. Jahres kann aber auf eine Monatslänge von 30 Tagen im 3. Jahr geschlossen werden. Bleibt eine Ungewissheit für die Jahre 2 und 4. In der Literatur findet man hauptsächlich 2 Interpretationen. Einmal von Mac Neill[6], der für die beiden fehlenden Monate jeweils 28 Tage annimmt. Sowie die Interpretation von Olmsted[7][8], die für das zweite Jahr 28 Tage und für das vierte 29 Tage aufweist.

Gesamtzyklus sowie die Interpretationen der Monatslängen nach Mac Neill[6] und Olmsted[7][8]
Monatsname Tage im Jahr 1 Tage im Jahr 2 Tage im Jahr 3 Tage im Jahr 4 Tage im Jahr 5
Quimonios 30
1. Samonios 30 30 30 30 30
2. Dumannios 29 29 29 29 29
3. Riuros 30 30 30 30 30
4. Anagantio 29 29 29 29 29
5. Ogronnios 30 30 30 30 30
6. Qutios 30 30 30 30 30
Rantaranos 30
7. Giamonios 29 29 29 29 29
8. Semiuisonns 30 30 30 30 30
9. Equos 30 28 30 28 oder 29 30
10. Elembiuios 29 29 29 29 29
11. Aedrinios 30 30 30 30 30
12. Cantlos 29 29 29 29 29
Jahressumme 385 353 385 353 oder 354 355
Gesamtsumme 1831 oder 1832 Tage

Herkunft – Wiki… – keltischer Kalnder!

2017 – magisch geschützt und gereinigt!

Privat – von mir – für minderjährige Ioki, Waiki und Ki, wie auch für andere Ki, für mich – und Person… in Not – die Magie anwender müssen – oder möchten und sich in die Magie – arbeiten.

Kurz erklärt – die bekannten Kalender sind keine Kalender der keltischen Druide – dort gab’s 4 große Feste – 4 kleine! Also insgesamt 8!

Die Benennung ist teilweise ubenakkt – bzw. komplett unbekannt – bzw. unterscheidet sich von Inselkelten und Festlandkelten – und mit und durch die unterschiedlichen Stämme! Diese beteten verschiedenen Hauptgottheiten an – und vergaben so den der verschiedenen Festen – verschiedene Namen!

Andere – neuere Kalender – sind neuheidnisch – durch Wiccian – durch neuheidnische Druiden – und auch durch verschiedene Magier, benannt und haben so ihre Namen erhalten!

 

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